Kurtradition mit Eleganz und Format

blau-weiß gestreifter StrandkorbMit ihren Villen und Seebrücken, mit den Parks und Promenaden dokumentieren die Ostseebäder eindrucksvoll die lange Kurtradition des Landes. Seit Mecklenburgs Herzog Friedrich Franz I. auf Anraten eines Rostocker Medizinprofessors anno 1793 in Heiligendamm das erste deutsche Seebad gründete, schreibt Mecklenburg-Vorpommern erfolgreich europäische Bädergeschichte.

Dieser »Weißen Stadt am Meer« folgte bald das nicht minder glanzvolle Putbus auf Rügen. In der anmutigen Residenz des Inselfürsten kann man wie ehedem in die Atmosphäre jener Tage eintauchen. Auch im historischen Badehaus Goor genießen Gäste viele gesunde Anwendungen. Nach den gewaltigen Investitionen der letzten Jahre gehört das Küstenland - charmant wie einst und dabei um etliche moderne Errungenschaften reicher - nun wieder zu den leistungsfähigsten Gesundheitsregionen des Kontinents: 2 Heilbäder, 7 Seeheilbäder, 24 Seebäder, 1 Kneipp-Kurort sowie 4 Luftkurorte und 22 Erholungsorte erfüllen die Kriterien des strengen Kurortgesetzes von Mecklenburg-Vorpommern.

Voraussetzungen dafür sind u. a. beste Umweltwerte, eine ausgezeichnete Infrastruktur, attraktive Freizeit- und Sporteinrichtungen, moderne Kurmittelhäuser, Reha-Kliniken und Vorsorgezentren mit hochwertigen Therapieangeboten. Erstklassig ausgebildetes Fachpersonal gewährleistet Anwendungen auf Spitzenniveau. Ihren reichen Erfahrungsschatz mehren die zahlreichen medizinischen Bildungs- und Forschungseinrichtungen des Landes. Und auch die Beherberger sind seit jeher auf die spezifischen Bedürfnisse ihrer gesundheitsbewussten Kunden
eingestellt.

 

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